Chirotherapie-Informationen


AnfangImpressum und HinweiseHinweise zur Benutzung

Aufbau unserer Seiten

Von unserem Redaktionsmitglied Michael Verderber, Stuttgart

Gliederung unseres Internetz-Angebots

Damit Sie sich leichter in unserem Angebot zurechtfinden, haben wir unsere Seiten zu Gruppen zusammengefaßt und diese Gruppen in verschiedenen Ebenen gegliedert. Es gibt bei uns zwei Arten von Gruppen, zu denen eine Internetz-Seite gehören kann:

Themen

Ein Thema besteht aus einer kleinen Zahl von Seiten oder Untergruppen, die sich nur sehr selten ändert. Solche Themen können wegen ihrer Überschaubarkeit und Beständigkeit besonders benutzerfreundlich wie Menüs gestaltet werden.

Jedes Thema (hier wären das zum Beispiel die „Hinweise zur Benutzung“) hat ein eigenes Hauptfenster, das den Namen des Themas in seiner Titelleiste anzeigt. Dieses Hauptfenster ist für Sie normalerweise unsichtbar, denn es besteht nur aus zwei Teilfenstern und ist in ein linkes Teilfenster für die Menüleiste des Themas und ein rechtes Teilfenster (das Anzeigefenster) für die gerade angezeigte Seite unterteilt.

Anfangs, wenn Sie neu in ein Thema kommen, zeigt Ihnen das Hauptfenster in seinem linken Teilfenster stets die Menüleiste des Themas und im rechten Teilfenster die Übersichtsseite des Themas an, wo das Thema und die zu ihm gehörenden Seiten und Gruppen kurz beschrieben sind. Sie können die zum Thema gehörenden Seiten und Untergruppen sowohl von der Übersichtsseite als auch von der Menüleiste aus erreichen.

Wenn Sie sich durch die Seiten eines Themas blättern, bleibt das Hauptfenster immer das Gleiche, und auch die Menüleiste ändert sich nicht. Daher können Sie mit der Menüleiste rasch durch ein Thema blättern, ohne jedes Mal zur Übersichtsseite zurückkehren zu müssen. Erst wenn Sie ein anderes Hauptfenster und damit ein anderes Thema aufrufen, ändert sich auch die Menüleiste entsprechend.

Sowohl das Hauptfenster als auch die Menüleiste und die rechts angezeigte Seite sind natürlich Internetz-Seiten, aber wenn wir hier von Seiten reden, meinen wir normalerweise nur die Textseiten, die im rechten Teilfenster angezeigt werden. Übersichtsseiten sind Textseiten mit einer Sonderrolle, und deshalb bezeichnen wir die übrigen Textseiten auch als einfache Textseiten.

Verzeichnisse

Ein Verzeichnis besteht aus vielen Seiten und Gruppen, die im Laufe der Zeit immer mehr werden, so daß es keinen Sinn macht, sie zu Themen und Unterthemen zusammenzufassen. Ein Beispiel dafür sind unsere „Griffe“, die so angelegt sind, daß sie jederzeit um weitere Griffe ergänzt werden können.

Die Seiten und Untergruppen, die zu einem Verzeichnis zusammengefaßt sind, werden über eine Verzeichnisseite erreicht, welche das Verzeichnis und die zu ihm gehörenden Seiten und Gruppen kurz beschreibt. Eine Verzeichnisseite ist eine Textseite und erscheint im rechten Teilfenster. Ein Verzeichnis gehört immer zu einem bestimmten Thema; es hat also auch keine eigene Menüleiste, sondern es wird diejenige des Themas angezeigt.

Wenn Sie von einer Verzeichnisseite aus zu einer der Seiten des Verzeichnisses wechseln, verschwindet die Verzeichnisseite ganz normal aus dem rechten Teilfenster, und die neue Seite erscheint an ihrer Stelle. Damit Sie aber rasch wieder zur Verzeichnisseite zurückkommen, enthält jede Seite, die zu einem Verzeichnis gehört, Querverweise auf die Verzeichnisseite.

Es gibt auch Verzeichnisse, deren Seiten Sie der Reihe nach durchblättern können, ohne jedes Mal zur Verzeichnisseite zurückgehen zu müssen, weil jede Seite einen Querverweis auf ihren Vorgänger und ihren Nachfolger enthält. Solch ein Verzeichnis bezeichnen wir als Rundgang. Unsere „Griffe“ sind ein Beispiel dafür.

Das Hauptfenster, das am Anfang unseres Internetz-Angebots steht, heißt das Anfangsfenster, und dessen Übersichtsseite heißt die Anfangsseite und die zugehörige Menüleiste das Hauptmenü. Letzteres wird auch als der Name des zum Anfangsfenster gehörenden Themas angesehen. Dessen besondere Rolle zeigt sich daran, daß Sie normalerweise von jeder unserer Seiten aus zum Anfangsfenster mit der Anfangsseite und dem Hauptmenü zurückkehren können.

Wenn Sie unser Internetz-Angebot über das Anfangsfenster erreichen und es ganz normal durchblättern, werden Ihnen stets die beiden Teilfenster mit der Menüleiste links und dem Textfenster rechts angezeigt. Wenn Ihnen die Größe der Teilfenster nicht paßt, können Sie sie mit der Maus verändern, indem Sie den Trennrahmen verschieben, aber das hält nur so lange, bis sich das Hauptfenster ändert.

In der Regel gehört jede unserer Seiten zu einem bestimmten Thema oder einem bestimmten Verzeichnis. Die Themen und Verzeichnisse liegen in Ebenen übereinander und verzweigen sich, beginnend am Anfang, wie ein Baum. Deshalb hat jede unserer Seiten auch einen „offiziellen“ Zugangsweg vom Anfangsfenster über eine Folge von Themen, Unterthemen, Verzeichnissen und Unterverzeichnissen, bis schließlich die Seite erreicht ist. Den Zugangsweg finden Sie auch am Kopf jeder Seite. Natürlich gibt es auch Querverweise irgendwo im Text, die zu einer anderen Seite führen, aber die zählen nicht zum Zugangsweg, sondern sind „inoffizielle“ Nebenwege.

Es kann aber aus Ausnahmen geben. Reine Hilfsseiten, die sinnvollerweise nur von einer einfachen Textseite und auch nicht von einer Verzeichnisseite abhängen, haben keinen Zugangsweg, sondern werden nur über Nebenwege erreicht. Natürlich gilt das auch für Dateien, die Sie sich aus unserem Angebot laden können, und für Grafiken, die in eigenen Fenstern vergrößert werden können.

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Querverweise

Bei den Querverweisen auf unseren Internetz-Seiten gibt es verschiedene Arten:

Querverweis auf eine andere Stelle der gleichen Textseite.
Ein solcher Querverweis bringt Sie nur an eine andere Stelle auf der gleichen Seite im rechten Teilfenster, ansonsten ändert sich nichts.
Querverweis auf eine neue Textseite.
Wenn Sie auf solch einen Querverweise klicken, wird Ihnen die neue Seite stets im rechten Teilfenster angezeigt, ohne daß sich das Hauptfenster oder die Menüleiste ändert; gegebenenfalls wird Ihnen auch noch eine bestimmte Stelle auf der Seite angezeigt. Das alles gilt auch dann, wenn die neue Seite zu einem anderen Thema gehört; aber Sie können das neue Thema über einen entsprechenden Querverweis auf der neuen Textseite aufrufen und sich so die zugehörige Menüleiste anzeigen lassen.
Querverweis auf ein neues Thema.
Wenn Sie auf einen solchen Querverweis klicken, ändert sich das Hauptfenster, und es wird Ihnen links eine neue Menüleiste und rechts die Übersichtsseite des neuen Themas angezeigt.
Querverweis auf eine fremde Internetz-Seite.
Diese Querverweise sind normalerweise so eingerichtet, daß sich ein weiteres Fenster Ihres Seitendarstellers öffnet. Das bisher angezeigte Fenster samt Inhalt bleibt also erhalten.
Miniaturgrafik als Querverweis.
Hierbei handelt es sich um eine verkleinerte Grafik, hinter der sich ein Querverweis verbirgt, welcher die entsprechende Grafik in Originalgröße in einem zusätzlichen Fenster Ihres Seitendarstellers anzeigen läßt.

Hinter einem Querverweis auf eine Übersicht kann sich ein solcher auf eine neue Textseite oder einer auf ein neues Thema verbergen; das hängt davon ab, ob bereits das zugehörige Hauptfenster samt Menüleiste angezeigt wird oder nicht. Die meisten Querverweise sind solche auf ein neues Thema und ändern das Hauptfenster, so daß indirekt auch die gewünschte Übersicht angezeigt wird. Nur wenn Sie von einer Menüleiste aus die zugehörige Übersicht aufrufen, stimmt mit Sicherheit auch das Hauptfenster, und dann reicht ein einfacher Querverweis auf eine Textseite, nämlich die betreffende Übersichtsseite, ohne daß gleich das Hauptfenster und die Menüleiste neu geladen werden müssen. Normalerweise spielt dieser Unterschied aber keine Rolle.

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Aufbau der Menüleisten

Die Menüleisten sind alle gleich aufgebaut. Sie zeigen unter dem Symbol der Chirotherapie-Informationen jeweils das Thema an und haben – sofern es sich nicht um das Hauptmenü handelt – als Erstes die folgenden Querverweise:

Die übrigen Querverweise bringen Sie zu den Textseiten, die zum Thema gehören, oder zu untergeordneten Themen.

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Aufbau der Textseiten

Auch die Textseiten sind einheitlich aufgebaut, und die Unterschiede zwischen Übersichtsseiten, Verzeichnisseiten und sonstigen einfachen Textseiten sind nicht sehr groß.

Seitenkopf

Außer der Anfangsseite haben in der Regel alle Textseiten am Seitenkopf eine Zeile aus Querverweisen, die jeweils den „offiziellen“ Zugangsweg widerspiegeln. Diese Zeile zeigt Ihnen also an, wo Sie sich in der Themengliederung befinden.

Auf dieser Seite lautet sie beispielsweise

Anfang → Impressum und Hinweise → Hinweise zur Benutzung.

Den Querverweis „Anfang“ finden Sie nur auf der Anfangsseite selbst nicht; er bringt Sie zum Anfangsfenster mit dem Hauptmenü und der Anfangsseite zurück.

Der waagerechte Pfeil nach rechts „→“ danach zeigt Ihnen, daß sich der nächste Querverweis auf ein Thema bezieht, hier also auf „Impressum und Hinweise“. Ein solcher Querverweis bringt Sie immer zum Hauptfenster des Themas samt Menüleiste und Übersichtsseite. Ganz entsprechend sieht es bei dem nächsten Querverweis, „Hinweise zur Benutzung“, aus.

Wenn auf dem Zugangsweg ein Verzeichnis liegt, erkennen Sie das daran, daß vor dem Querverweis ein Komma statt des Rechtspfeils steht. Dieser Querverweis bringt Sie zu der entsprechenden Verzeichnisseite, aber das Hauptfenster und die Menüleiste ändern sich nicht.

Eine Seite mit einem Artikel aus dem Verzeichnis „Griffe“ hat beispielsweise die folgende Querverweiszeile:

Anfang → Behandlung, Griffe.

Sie ersehen daraus, daß Sie den Artikel über die Verzeichnisseite „Griffe“ erreichen können, die zum Thema „Behandlung“ gehört. Wenn Sie auf den Querverweis „Griffe“ klicken, wird Ihnen im rechten Teilfenster die entsprechende Verzeichnisseite angezeigt, aber das Hauptfenster samt Menüleiste muß deswegen noch lange nicht zum Thema „Behandlung“ gehören, sondern es bleibt, wie es bisher war. Erst wenn Sie den Querverweis „Behandlung“ anklicken, kommen Sie zum richtigen Thema und seiner Übersichtsseite samt Menüleiste.

Seitenmitte

Unterhalb der Überschrift finden Sie normalerweise den Seitentext und bei Übersichts- und Verzeichnisseiten eine Liste von Querverweisen zu den zugehörigen Seiten oder untergeordneten Themen und Verzeichnissen.

Manche Seiten – vor allem, wenn sie sehr umfangreich sind – haben unter der Überschrift noch weitere Querverweise als eine Art Inhaltsverzeichnis, die Sie schnell zu bestimmten Abschnitten der Seite bringen. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten:

Die Querverweise stehen hintereinander.
In diesem Fall sind die Querverweise – wie in den Inhaltsverzeichnissen alter Bücher – durch Gedankenstriche getrennt. Wir beschränken uns meist auf eine Zeile, aber bei kleinen Fenstern können es schon mehrere Zeilen werden. Beispielsweise finden Sie in alphabetisch sortierten Verzeichnissen eine Zeile mit Querverweisen, die Sie zu den jeweiligen Anfangsbuchstaben bringen.
Die Querverweise stehen untereinander.
Das verwenden wir vor allem dann, wenn die Querverweise nicht mehr in eine Zeile passen würden oder mehr nach einem Inhaltsverzeichnis aussehen sollen.

Diese Querverweise beziehen sich aber nur auf die angezeigte Seite selbst und nicht etwa auf andere Seiten.

Seitenfuß

Am Seitenfuß finden Sie in der Regel die folgenden Querverweise:

Bei Seiten, die zu einem Verzeichnis gehören, muß man die Begriffe „Übersicht“ und „übergeordnete Übersicht“ natürlich auf das Thema beziehen, zu dem das Verzeichnis und seine Verzeichnisseite gehören. Das gilt insbesondere für Rundgänge.

Bei Verzeichnissen, die nach Datum oder Jahreszahlen sortiert sind, gilt immer die zeitlich vorangehende Seite als Vorgänger und als Nachfolger die Seite mit dem nächsten späteren Datum. Dies gilt auch dann, wenn im Verzeichnis selbst die neuesten Seiten am Anfang und die ältesten am Ende stehen sollten, damit Sie die neuesten Seiten schneller finden.

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Textauszeichnungen

Hypertext-Dokumente wie unsere Internetz-Seiten unterscheiden sich von normalem Text nicht nur durch die Querverweise, sondern auch durch die Möglichkeit, bestimmte Textabschnitte auszuzeichnen. Dabei gibt es zwei Arten der Auszeichnung, nämlich die logische Auszeichnung, mit der man Textabschnitte mit einer bestimmten inhaltlichen Bedeutung versehen kann – ohne damit etwas über das Aussehen auszusagen –, und die physische Auszeichnung, mit der man ein bestimmtes Aussehen der Schrift festlegen kann – ohne damit etwas über den Inhalt und seine Bedeutung auszusagen.

Die logischen Auszeichnungen gibt es schon seit den Anfängen des Hypertextes, und sie wurden vor allem für die klare Gliederung wissenschaftlicher Texte erdacht und sollten eine automatische Auswertung und ein gezieltes Suchen im Text erleichtern. Die physischen Auszeichnungen scheinen hingegen eher Reste aus einer Zeit zu sein, als man noch keine besseren Möglichkeiten hatte, das Aussehen zu steuern.

Wir verwenden vor allem die logischen Auszeichnungen, während die physischen Auszeichnung bei uns eher selten sind. Wir bevorzugen statt dessen andere Möglichkeiten, nämlich besondere Formatierungsanweisungen und Formatierungsseiten, um das Aussehen des Textes festzulegen und unsere Seiten möglichst einheitlich erscheinen zu lassen, ohne den Inhalt selbst besonders zu beeinflussen.

Logische Auszeichnungen müssen nicht immer erkennbar sein und brauchen sich nicht von normalem Text zu unterscheiden. Die meisten von ihnen sind allerdings auf unseren Seiten so eingerichtet, daß sie sich farblich oder in der Schriftform unterscheiden. Es gibt logische Kennzeichnungen für ganze Absätze und solche, die im laufenden Text für einzelne Wörter oder Sätze verwendet werden können.

Neben den verschiedenen Überschriftsebenen und den verschiedenen Listen und Aufzählungen gibt es folgende logische Hervorhebungen für Absätze:

Adressen können in einem eigenen Absatz logisch herausgehoben werden.

Auch für Blockzitate, also das Wiederholen ganzer Absätze und Textblöcke aus anderen Quellen, gibt es eine eigene Absatzart.

Vorformatierter Text kann für 
     Programmquelltexte 
verwendet werden und 
       kommt bei uns wohl kaum vor.

Wichtiger sind auf unseren Seiten allerdings die logischen Hervorhebungen im laufenden Text, also innerhalb von Zeilen und Absätzen. Davon gibt es die Folgenden:

Die logischen Auszeichnungen können auch kombiniert werden, wobei nicht immer vorhersagbar ist, wie die Schrift dann letztlich aussehen wird. Das hängt unter anderem von der Reihenfolge ab, in der die Auszeichnungen vorgenommen werden. Allerdings fällt auf, daß es keine genormten Kennzeichnungen für Schlußfolgerungen, Behauptungen, Vermutungen, Zusammenfassungen und Ähnliches gibt.

Die folgenden physischen Kennzeichnungen haben sich in den einschlägigen Normen noch erhalten, und wir verwenden sie gelegentlich; aber dann haben sie bei uns auch meistens eine inhaltliche Bedeutung:

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