Chirotherapie-Informationen


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Bedienungsanleitung

Von unserem Redaktionsmitglied Michael Verderber, Stuttgart

Allgemeines

Wie unsere Seiten gegliedert sind und wie Sie sich darin zurechtfinden, ist unter Aufbau der Seiten beschrieben, und Einzelheiten über die dabei verwendeten Techniken und Normen finden Sie in der Technischen Einführung. Hier geht es vor allem um praktische Fragen bei der Benutzung unserer Internet-Seiten.

Zunächst einmal sind unsere Seiten weitgehend nach neuen Normen geschrieben worden. Das betrifft zum Einen die Seitenbeschreibungssprache, in welcher der Inhalt der Seiten, also der Text, seine Struktur und die eingebetteten Bilder beschrieben sind. Zum Anderen betrifft das die Formatierung, also die Art, wie der Text dargestellt wird – beispielsweise Schriftart, Schriftstil, Abstände und Farben.

Weil die Normen auch von neuen Seitendarstellungsprogrammen nicht vollständig oder fehlerhaft umgesetzt werden, wurden sie nur so weit verwendet, wie sie von Internet Explorer 6,0 und Netscape 6,1 vertragen werden. Die Seiten wurden mit diesen beiden Programmen unter Windows XP bei einer Bildschirmauflösung von 1024 mal 768 Bildpunkten geprüft. Auch beim Firefox 1,5, der sich weitgehend wie der Netscape 6,1 verhält, wurden keine Abweichungen beobachtet.

Bei älteren Seitendarstellern kann es leichte Schwierigkeiten geben, allerdings weniger wegen der Seitenbeschreibungssprache, weil Seitendarstellungsprogramme so ausgelegt sind, daß sie Fehler und Abweichungen leicht wegstecken, und weil die Änderungen gegenüber früheren Normen nicht so groß sind. Es ist eher damit zu rechnen, daß die Formatierung der Seiten nicht ganz richtig verarbeitet wird, so daß die Seiten nicht ganz so aussehen, wie es gedacht ist. Es geht aber normalerweise kein Inhalt verloren.

Außerdem sind unsere Seiten mit Rahmen in Teilfenster unterteilt, so daß Ihnen im linken Teilfenster immer eine Menüleiste angezeigt wird und im rechten Teilfenster der eigentliche Text. Rahmen werden nur von ganz alten Seitendarstellern nicht verstanden, aber selbst dann können Sie sich noch durch unsere Seiten hangeln, nur etwas umständlicher und ohne die Menüleisten. Die Rahmen haben allerdings einige Besonderheiten, auf die noch eingegangen wird.

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Begriffsbestimmungen

Im Folgenden sprechen wir von der inneren Maustaste, wenn wir die Maustaste meinen, die mit dem Zeigefinger bedient wird und für die meisten Vorgänge wie das Anklicken verwendet wird. Sie wird üblicherweise als die „linke Maustaste“ bezeichnet, was zwar bei Rechtshändern stimmt, aber bei Linkshändern ist sie normalerweise rechts. Sie liegt aber sowohl bei Rechts- als auch bei Linkshändern auf der inneren, dem Körper zugewandten Seite der Maus. Man könnte auch in Anlehnung an medizinische Bezeichnungen von der „körpernahen Maustaste“ reden.

Mit der äußeren Maustaste meinen wir diejenige, die mit dem Ringfinger bedient wird und unter Windows das Kontextmenü öffnet. Auch hier trifft die übliche Bezeichnung als „rechte Maustaste“ bei Linkshändern nicht zu, denn dort ist sie normalerweise links. Aber sie liegt normalerweise auf der äußeren, dem Körper abgewandten Seite der Maus, und so wäre es auch angemessen, sie die „körperferne Maustaste“ zu nennen.

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Grafiken

Wir versuchen, Grafiken auf unseren Seiten nur dort einzusetzen, wo sie wirklich sinnvoll sind, um die Ladezeiten kurz zu halten. Außerdem sind unsere Grafiken normalerweise mit einer kurzen Beschreibung versehen, die eingeblendet wird, wenn Sie mit der Maus darüber fahren. Kann eine Grafik aus irgendwelchen Gründen nicht angezeigt werden, weil Sie beispielsweise nicht am Netz sind oder die Grafiken in Ihrem Seitendarsteller abgeschaltet haben, so wird auf unseren Seiten normalerweise eine kurze Beschreibung anstelle der Grafik angezeigt.

Das Abschalten der Grafiken und das Nachladen von Hand ist allerdings im Vergleich beispielsweise zum Netscape 4,78 umständlich oder geradezu unmöglich geworden. Es sei aber der Vollständigkeit halber noch erwähnt. Beim Internet Explorer 6,0 kann man die Grafiken unter den erweiterten Internet-Optionen abschalten, und dann wird anstelle jeder Grafik ein rechteckiges Feld angezeigt, welches bei unseren Seiten normalerweise die Kurzbeschreibung enthält. Wenn Sie Grafiken nachladen wollen, müssen Sie jede einzeln mit der äußeren Maustaste anklicken und aus dem Kontextmenü auswählen, daß das Bild angezeigt werden soll. Beim Netscape 6,1 kann man die Grafiken in den Einstellungen zu Datenschutz und Sicherheit abschalten, aber dann sieht man auf den Seiten noch nicht einmal, daß überhaupt eine Grafik fehlt, denn die bei uns normalerweise vorhandene Kurzbeschreibung wird als normaler Text angezeigt, und bei fehlender Kurzbeschreibung sieht man gar nichts. Ein Nachladen scheint auch nicht möglich zu sein. Entsprechendes gilt für den Firefox 1,5.

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Durchblättern einer Seite

Um sich in einer Internet-Seite vorwärts und rückwärts zu bewegen, gibt es drei Möglichkeiten:

Tastatur.
Mit den Pfeiltasten kommen Sie zeilenweise vor oder zurück. Wenn Sie gleich um eine Bildschirmseite weiter wollen, verwenden Sie die Tasten „Bild↓“ und „Bild↑“. Wenn eine Internet-Seite in Teilfenster unterteilt ist wie bei uns, müssen Sie allerdings zuerst das gewünschte Teilfenster auswählen, indem Sie mit der Maus hineinklicken, ohne dabei versehentlich einen Querverweis zu treffen.
Mausrad.
Mäuse mit einem Mausrad bringen Sie je nach Einstellung und Maustreiber zeilenweise oder bildschirmseitenweise vor oder zurück, sofern sich der Mauszeiger in dem betreffenden Fenster befindet oder das betreffende Fenster ausgewählt ist. Bei Internet-Seiten mit Teilfenstern werden Sie allerdings häufig (wie bei der Tastatur) zunächst das gewünschte Teilfenster durch einen Mausklick auswählen müssen. Dann allerdings wirkt das Mausrad häufig auch noch, wenn der Mauszeiger gar nicht mehr über dem betreffenden Teilfenster steht.
Rollbalken.
Wenn Sie die Rollbalken am rechten Rand des Fensters oder Teilfensters verwenden, haben Sie sich bei unterteilten Seiten bereits automatisch für das gewünschte Teilfenster entschieden, weil Sie ja den Mauszeiger zum richtigen Rollbalken bewegen müssen. Dann können Sie den Rollbalken entweder mit der Maus verschieben oder bildschirmseitenweise blättern, indem Sie ober- oder unterhalb des Balkens auf die Schiebeleiste klicken. Indem Sie den Rollbalken verwenden, wählen Sie aber normalerweise kein Teilfenster aus (und verändern somit nicht das Verhalten des Mausrads und der Tastatur).

Bitte beachten Sie, daß sich diese Erfahrungswerte auf den Internet Explorer 6,0 und den Netscape 6,1 (sowie den Firefox 1,5) unter Windows XP beziehen. Bei anderen Programmen und Betriebssystemen (insbesondere anderen Windows-Versionen) können sich Abweichungen ergeben.

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Querverweise

Querverweise können sich hinter einem Text oder einer Grafik verbergen. Dabei ist der Text normalerweise unterstrichen und die Grafik normalerweise farbig umrandet. Der Text und die Umrandung sind normalerweise in blauer Farbe gehalten, was sich bei einem bereits besuchten Querverweis zu lila ändert. Das muß nicht immer so sein, weil Sie teilweise Ihr Seitendarstellungsprogramm anweisen können, andere Farben zu verwenden. Sie erkennen Querverweise im Allgemeinen aber auch daran, daß der Mauszeiger zur Hand wird, wenn er darüber hinweg fährt.

Die meisten unserer Querverweise sind in Textform gehalten, vor allem die Querverweise in den Menüleisten und diejenigen am oberen und unteren Seitenrand. Wenn neben solchen Querverweisen auch noch ein grafisches Symbol steht, brauchen Sie es erst gar nicht anzuklicken, denn es hat keine Funktion; der Querverweis liegt nur unter dem Text.

Grafiken als Querverweise werden in folgenden Fällen verwendet:

  1. Wenn eine Grafik so umfangreich ist, daß sie besser nur auf besondere Anforderung angezeigt wird. In diesem Fall dient eine Verkleinerung des Bildes als Querverweis, und wenn Sie mit dem Mauszeiger darüber fahren, wird normalerweise ein Hinweis eingeblendet, daß Sie zum Vergrößern des Bildes klicken müssen. Wenn Sie das verkleinerte Bild (also den Querverweis) anklicken, wird das Bild in voller Größe in einem neuen Fenster angezeigt, das Sie wieder schließen können, wenn Sie das Bild gesehen haben.
  2. Wenn eine Grafik als eine Art von Landkarte dient, hinter der sich gleich eine ganze Reihe verschiedener Querverweise verbirgt. Welcher Querverweis verwendet wird, richtet sich dann danach, wo Sie auf die Grafik klicken. Normalerweise werden Ihnen Hinweise eingeblendet, in welchem Bereich Sie sich gerade befinden, wenn Sie mit dem Mauszeiger darüber fahren. Solche Querverweis-Sammlungen kennen Sie vielleicht schon von anderen Internet-Seiten, wo Sie in einer Landkarte einen bestimmten Ort anklicken konnten, um Näheres über ihn zu erfahren.

Querverweise auf fremde Internet-Seiten sind normalerweise so eingestellt, daß sich ein neues Fenster öffnet. Das bisherige Fenster bleibt also erhalten, und wenn Sie das Fenster mit den fremden Seiten schließen, können Sie da weitermachen, wo Sie vorher aufgehört haben.

Bei Querverweisen auf eine unserer Seiten hängt es davon ab, ob er zu einer Übersicht führt oder auf eine einfache Textseite.

  1. Querverweise auf eine einfache Textseite lassen die Menüleiste im linken Teilfenster unverändert und zeigen nur im rechten Teilfenster die neue Seite an. Die meisten Querverweise im Text sind von dieser Art; in den Menüleisten und Übersichten läßt sich das aber nicht mehr so allgemein sagen.
  2. Querverweise auf eine Übersicht zeigen Ihnen zusätzlich im linken Teilfenster die zur Übersicht passende Menüleiste an. Genau genommen wird sogar die Seite, welche die beiden Teilfenster enthält, und von der Sie normalerweise nichts sehen, geändert. Im laufenden Text sind solche Querverweise eher selten; sie finden sich vor allem am Seitenanfang und am Seitenende. Außerdem kommen sie natürlich auf den Übersichtsseiten und den Menüleisten vor.

Hinweis: Wenn Sie die Querverweise am Seitenanfang oder Seitenende benutzen, funktioniert gelegentlich der Zurück-Schaltknopf Ihres Seitendarstellungsprogramms nicht mehr richtig, und die zuletzt besuchten Seiten können aus der Verlaufsliste des Seitendarstellers verschwinden. Dies betrifft aber anscheinend nur den Querverweis, der Sie zur Übersicht zurückführt, und nicht etwa die Querverweise zu übergeordneten Übersichten oder zur Anfangsseite. Die Querverweise in den Menüleisten sind von dieser Eigenart nicht betroffen.

Bitte beachten Sie auch, daß beim Firefox 1,5 manche Querverweise, die mitten in eine Seite zeigen, nicht richtig funktionieren, sondern an den Anfang der Zielseite führen. Das liegt an einem Fehler des Firefox 1,5, der (anders als der Internet Explorer 6,0 und der Netscape 6,1) keine Zielmarken verarbeiten kann, die Umlaute enthalten.

Sollte einmal ein Querverweis nicht funktionieren, weil er ins Leere führt oder auf die falsche Seite, senden Sie uns bitte eine kurze Nachricht (siehe Impressum), damit wir den Fehler beheben können. Das gleiche gilt übrigens auch für Druckfehler, die sich immer wieder einschleichen.

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Drucken

Unsere Seiten können mit der Druckfunktion des Seitendarstellungsprogramms ausgedruckt werden. Beim Ausdrucken werden die Seiten neu formatiert und die Zeilen neu entsprechend der Breite der Druckseite umgebrochen.

Da unsere Seiten aber aus Teilfenstern bestehen, haben Sie normalerweise drei Möglichkeiten:

Alles ausdrucken, wie auf dem Bildschirm angezeigt.
In dieser Einstellung wird die Seite mitsamt der Menüleiste im linken Teilfenster ausgedruckt. Das ist eine ziemliche Platzverschwendung, denn die Menüleiste nimmt im DIN-A4-Hochformat fast die halbe Seitenbreite ein, und der eigentliche Text im rechten Teilfenster wird arg zusammengequetscht. Sie können das etwas mildern, indem Sie zuvor von Hand die Menüleiste schmaler machen oder das DIN-A4-Querformat verwenden. Aber normalerweise ist diese Einstellung uninteressant, weil man meist nur am Text im rechten Teilfenster interessiert ist.
Nur den markierten Rahmen ausdrucken.
Diese Einstellung wird Ihnen nur angeboten, wenn Sie zuvor ein Teilfenster ausgewählt haben. Das tun Sie, indem Sie mit der Maus in das entsprechende Teilfenster (in unserem Fall also das eigentlich interessante rechte Teilfenster) klicken und dabei darauf achten, daß Sie nicht versehentlich einen Querverweis erwischen. Erst danach können Sie den Menüpunkt „Drucken“ auswählen, und in dieser Einstellung wird Ihnen dann nur das ausgewählte Teilfenster ausgedruckt, als ob es die anderen Teilfenster gar nicht gäbe. Mit dieser Einstellung fahren Sie normalerweise am besten.
Jeden Rahmen gesondert ausdrucken.
In dieser Einstellung wird Ihnen jedes Teilfenster für sich ausgedruckt, als ob es die anderen Teilfenster gar nicht gäbe. Sie bekommen also bei unseren Seiten die Menüleiste auf einem gesonderten Blatt und den Text im rechten Teilfenster so, als ob sie nur ihn ausgewählt und (entsprechend der vorher beschriebenen Einstellung) ausgedruckt hätten. Diese Einstellung dürfte für unsere Seiten wohl die uninteressanteste sein.

Beim Internet Explorer 6,0 müssen Sie nach dem Aufrufen des Menüpunkts zunächst den Karteireiter „Optionen“ anklicken und dann Ihre Wahl treffen. Beim Internet Explorer 6,1 können Sie aber auch den Menüpunkt „Druckvorschau“ aufrufen, um sich zunächst einmal anzusehen, wie die Seite bei den verschiedenen Einstellungen gedruckt würde, ehe Sie sie ausdrucken lassen. Das ist unbedingt zu empfehlen, um sich Überraschungen zu ersparen. Die Seitenränder und den Inhalt der Kopf- und Fußzeilen können Sie über den Menüpunkt „Seite einrichten“ oder auch von Druckvorschau aus ändern. Manchmal können Sie durch Verkleinern der Seitenränder erreichen, daß eine Internet-Seite, die sonst wegen weniger Zeilen ein neues Blatt brauchen würde, mit einem Blatt weniger auskommt.

Beim Netscape 6,1 können Sie die gewünschte Einstellung sofort wählen, sobald Sie den Menüpunkt „Drucken“ aufgerufen haben. Dafür kann das Druckergebnis manchmal unerwartet sein, denn Sie haben keine Druckvorschau, und die Seitenränder lassen sich anscheinend auch nicht ändern.

Der Firefox 1,5 entspricht beim Drucken dem Netscape 6,1.

Auf jeden Fall sollten Sie vor dem Drucken kontrollieren, ob wirklich die richtige Einstellung gewählt ist.

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Speichern

Weil unsere Seiten aus Teilfenstern bestehen, gibt es auch beim Speichern einiges zu beachten. Erschwerend kommt hinzu, daß sich der Internet Explorer 6,0 und der Netscape 6,1 in diesem Punkt deutlich unterscheiden:

Speichern beim Internet Explorer 6,0.

Grundsätzlich können Sie beim Internet Explorer eine Internet-Seite komplett mit allen Teilfenstern und enthaltenen Grafiken speichern oder nur die einzelne Seite ohne alles Sonstige, also ohne die Grafiken und Teilfenster. Bei unseren Seiten hieße das Letztere, nur einen Fensterrahmen mit zwei leeren Teilfenstern zu speichern, deren Inhalt jedes Mal aus dem Internet aufgerufen würde. Diese Möglichkeit ist also uninteressant.

So bleibt nur das Speichern der vollständigen Seite mit allem Drum und Dran. Als Dateiname wird Ihnen der Text aus der Titelzeile angeboten, und neben dem Fensterrahmen werden in einem Unterverzeichnis die Inhalte der Teilfenster und in weiteren Unterverzeichnissen auch noch die Grafiken gespeichert. Querverweise werden entsprechend angepaßt. Leider werden dabei auch Grafiken, die in allen Seiten gleich sind, für jedes Teilfenster gesondert abgelegt, also mehrfach gespeichert.

Eine weitere Möglichkeit ist das Speichern als Webarchiv in einer Datei mit der Endung „.mht“. Eine so gespeicherte Seite kann aber normalerweise nur mit dem Internet Explorer angezeigt werden, weil es sich um ein Microsoft-eigenes Dateiformat handelt.

Auch gibt es beim Internet Explorer 6,0 offenbar keine Möglichkeit, beispielsweise nur das rechte Teilfenster zu speichern.

Speichern beim Netscape 6,1.

Beim Netscape ist die Lage ganz anders. Hier gibt es keine Möglichkeit, eine Internet-Seite mit allem Drum und Dran zu speichern.

Dafür können Sie aber entscheiden, ob Sie die Seite oder nur einen bestimmten Rahmen (also ein bestimmtes Teilfenster) speichern wollen. Das Speichern der Seite ist uninteressant, denn sie enthält nur zwei leere Teilfenster, deren Inhalt jedes Mal aus dem Internet geholt werden muß.

Besser ist es, nur einen Rahmen zu speichern, also in unserem Falle das eigentlich interessante rechte Teilfenster. Zunächst müssen Sie in das rechte Teilfenster klicken, um es auszuwählen, und dabei darauf achten, nicht versehentlich einen Querverweis zu treffen. Danach wählen Sie den Menüpunkt „Rahmen speichern unter“. Als Dateiname wird Ihnen der originale Name der in dem Teilfenster angezeigten Seite angeboten. Was damit gespeichert wird, ist aber der reine Text ohne die zugehörigen Grafiken und auch ohne die Formatierung.

Der Firefox 1,5 verhält sich hier weitgehend wie der Internet Explorer 6,0. Allerdings gibt es zwei Unterschiede. Zum einen wird als Dateiname der Originaldateiname der Seite angeboten. Zum anderen funktioniert das Speichern als vollständige Seite nicht ganz richtig, so daß die Formatierung der Teilfenster verlorengeht.

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Anzeigen von Teilfenstern in eigenen Fenstern

Manchmal ist es wünschenswert, sich den Inhalt eines Teilfensters als eigenes Fenster anzeigen zu lassen. Vielleicht ist Ihnen das Drucken und Speichern zu umständlich, wie es oben beschrieben ist, und Sie wollen das, was im rechten Teilfenster steht, in einem neuen Fenster ohne die Menüleiste haben, um nur dieses zu drucken oder zu speichern oder einfach nur in voller Größe zu sehen.

Leider scheint dies beim Internet Explorer 6,0 nicht möglich zu sein. Sie können sich zwar den Quelltext eines Teilfensters anzeigen lassen, aber nicht das Teilfenster selbst. Es gibt aber eine Notlösung, wenn Sie einen Querverweis haben, der zum Inhalt des Teilfensters führt. Dazu gehen Sie am einfachsten zu der Übersicht, der Menüleiste, dem Verzeichnis oder der sonstigen Seite zurück, von der aus sie über einen Querverweis zu der Seite gekommen sind. Dann klicken Sie den Querverweis mit der äußeren Maustaste an und wählen in dem sich öffnenden Kontextmenü den Menüpunkt „In neuem Fenster öffnen“. Das funktioniert allerdings nur mit einfachen Textseiten und nicht mit den Querverweisen am Seitenanfang und Seitenende, die auf Übersichtsseiten zeigen. Wenn Sie auch eine Übersichtsseite in einem eigenen Fenster haben wollen, können Sie den Querverweis aus der zugehörigen Menüleiste nehmen, der zu der Übersicht führt. Die Querverweise auf übergeordnete Übersichten und die Anfangsseite sind aber in jedem Falle ungeeignet, egal ob sie nun in einer Menüleiste oder auf einer Textseite stehen.

Beim Netscape 6,1 hingegen kommen Sie ohne Kunstgriffe ans Ziel, und zwar brauchen Sie in dem betreffenden Teilfenster nur mit der äußeren Maustaste zu klicken, damit sich das Kontextmenü öffnet. Dort wählen Sie dann den Menüpunkt „Rahmen in neuem Fenster öffnen“, und schon öffnet sich ein weiteres Fenster, das den Inhalt des Teilfensters allein enthält.

Entsprechend können Sie beim Firefox 1,5 über den Menüpunkt „Aktueller Frame“ entscheiden, ob sie ein Teilfenster in einem neuen Fenster oder als neue Karteikarte öffnen wollen.

Wenn Sie nun in einem solchen neuen Fenster auf einen Querverweis klicken, kann dreierlei passieren.

  1. Wenn der Querverweis auf eine fremde Seite führt, öffnet sich ein neues Fenster.
  2. Führt der Querverweis auf eine unserer einfachen Textseiten, so wird diese wie die vorige Seite in voller Größe allein im Fenster angezeigt.
  3. Wenn aber der Querverweis auf eine unserer Übersichten zeigt, so wird das Fenster wieder in Teilfenster unterteilt, und Sie sehen wie gewohnt links die Menüleiste, die zur rechts angezeigten Übersicht gehört.

Die letzte Eigenschaft hat den angenehmen Nebeneffekt, daß Sie von jeder unserer Seiten zu einer Übersicht oder der Anfangsseite zurückkommen und dabei die Unterteilung in Teilfenster zurückerhalten können. Das ist vor allem bei Seiten von Bedeutung, die Sie über Suchmaschinen finden, denn die Suchmaschinen merken sich nur die Textseiten ohne die umgebenden Rahmen und Teilfenster.

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Andere Fenstergrößen und Bildschirmauflösungen

Das linke Teilfenster unserer Seiten hat eine feste Breite, die so bemessen ist, daß der Text der Menüleisten beim Internet Explorer 6,0 und beim Netscape 6,1 (wie auch beim Firefox 1,5) unter Windows XP mit den vorgesehenen Schriftarten gut hineinpaßt. Bei voller Fenstergröße und einer Bildschirmauflösung von 1024 mal 768 Punkten ist normalerweise auch die Höhe ausreichend, so daß Sie alle Querverweise der Menüleisten angezeigt bekommen, ohne blättern zu müssen.

Wenn Sie nun eine andere Bildschirmauflösung oder kleinere Fenster verwenden, ändert sich die Breite der Menüleiste nicht, sondern das rechte Teilfenster wird kleiner. Sofern es nicht zu schmal wird, wird der Text weiterhin richtig umgebrochen, allerdings kann es sein, daß sehr lange Wörter und große Bilder über den Fensterrand hinausragen und Sie die Rollbalken verwenden müssen, um alles sehen zu können.

Sie können die Breite der Menüleiste und damit die Aufteilung der Fensterbreite von Hand ändern, indem Sie den trennenden, senkrechten Balken zwischen den beiden Teilfenstern mit der Maus verschieben. Dazu brauchen Sie nur den Mauszeiger über den Balken zu bewegen, bis er sich zu einem waagerechten Doppelpfeil ändert. Drücken Sie nun die innere Maustaste und halten Sie sie gedrückt, bis Sie den Balken mit dem Mauszeiger an die gewünschte Stelle verschoben haben. Dann lassen Sie los. Die neue Aufteilung ist so lange wirksam, bis Sie eine andere Übersicht (mit einer neuen Menüleiste) oder die Anfangsseite aufrufen; dann wird die ursprüngliche Aufteilung wiederhergestellt. Das Gleiche passiert auch, wenn Sie irgendeine Übersicht (auch die zur angezeigten Menüleiste passende) über einen der Querverweise am Seitenkopf oder Seitenfuß aufrufen.

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Lesezeichen und Favoriten

Wer immer wieder eine bestimmte Seite besuchen will, kann diese bei seinem Seitendarstellerprogramm in eine Merkliste eintragen lassen, um sie rasch wieder zu finden. Beim Netscape heißen solche Merkeinträge Lesezeichen, und beim Internet Explorer werden sie Favoriten genannt. Wir bevorzugen hier die anschaulichere Bezeichnung Lesezeichen.

Wenn Sie ein Lesezeichen auf eine unserer Seiten anlegen wollen, sind zwei Besonderheiten zu beachten:

Unsere Seiten sind durch Rahmen unterteilt.

Wenn Sie eine bestimmte Übersicht oder die Anfangsseite aufrufen, wird eine neue Seite aus dem Internet geholt, die im Prinzip lediglich die Breite der Teilfenster beschreibt und wo ihr Inhalt hergeholt werden soll. Sie werden vielleicht schon beobachtet haben, daß sich die Titelzeile am oberen Fensterrand Ihres Seitendarstellungsprogramms und die angezeigte Seitenadresse nur dann ändert, wenn Sie zu einer anderen Übersicht wechseln, nicht aber, wenn Sie durch die einfachen Textseiten blättern, während die Menüleiste unverändert bleibt. Die umgebende Seite, die nur aus den leeren Fensterrahmen besteht, hat sich nämlich nicht geändert, nur der Inhalt des rechten Teilfensters, und dessen Adressen werden Ihnen nicht angezeigt, sondern nur diejenige der umgebenden Seite.

Unsere Seiten sind derzeit auf verschiedenen Rechnern unter unterschiedlichen Adressen abgelegt.

Wer beispielsweise über „http://chirotherapie-informationen.de“ auf unsere Seiten kommt, bekommt zur Zeit von dort nur eine Seite, die in zwei Teilfenster ohne Inhalt unterteilt ist. Der Inhalt der beiden Teilfenster wird von einem anderen Rechner geholt. Wenn Sie dann allerdings zu anderen Übersichten gehen, so wechselt auch die Seite mit den Teilfenstern und kommt nun auch von einem anderen Rechner. Kehren Sie dann über einen Querverweis zur Anfangsseite zurück, so erhalten Sie nicht die ursprüngliche Seite mit den Teilfenstern zurück, sondern wahrscheinlich eine Kopie davon auf dem anderen Rechner. Das hört sich zwar kompliziert an, aber normalerweise merken Sie auch nichts davon. Nur beim Anlegen von Lesezeichen wird es bedeutsam. Sie können sich also beispielsweise nicht einfach nach der Formel „http://chirotherapie-informationen.de/meine_wunschseite.htm“ ein Lesezeichen zusammenzimmern, weil das ganz bestimmt nicht funktioniert.

Außerdem kann es natürlich sein, daß irgendwann einmal einige unserer Seiten auf Wanderschaft von einem Rechner zum anderen gehen werden, und dann werden die entsprechenden Lesezeichen ins Leere greifen. Das heißt aber noch lange nicht, daß die Seiten dann verschwunden sein werden, sondern Sie werden sich über die Menüs erneut zu ihnen an ihrer neuen Adresse durchhangeln können; es sei denn, die betreffenden Seiten wären einer tiefgreifenden Überarbeitung zum Opfer gefallen.

Für das Anlegen von Lesezeichen ist eigentlich nur die erste Besonderheit, nämlich die Unterteilung durch Rahmen, von besonderer Bedeutung. Es gibt dann nämlich folgende Möglichkeiten für Sie, ein Lesezeichen anzulegen:

Lesezeichen auf die zugehörige Übersicht einschließlich Menüleiste.
Sie legen also kein Lesezeichen für die Wunschseite selbst an, sondern für die Übersicht, zu der die Wunschseite gehört. Das hat den Nachteil, daß Sie sich jedes Mal das letzte Stück zu Ihrer Seite durchklicken müssen, aber dafür werden Ihnen gleich alle Teilfenster einschließlich der Menüleiste angezeigt. Das Lesezeichen können Sie anlegen, wenn Sie sich auf Ihrer Wunschseite oder in der Übersicht befinden. Beim Internet Explorer 6,0 geht das über den Menüpunkt „Favoriten“ und beim Netscape 6,1 und beim Firefox 1,5 über den Menüpunkt „Lesezeichen“.
Lesezeichen auf die reine Textseite ohne Menüleiste.

Hier legen Sie ein Lesezeichen an, das Sie direkt zu Ihrer Wunschseite führt, allerdings wird diese dann ganz allein in einem Fenster angezeigt, ohne die zugehörige Menüleiste. Die Menüleiste kommt aber wieder, wenn Sie über einen der Querverweise am Seitenkopf oder Seitenfuß eine Übersicht oder die Anfangsseite ansteuern.

Um das Lesezeichen zu erzeugen, gibt es mehrere Wege:

  1. Sie verschaffen sich die Adresse Ihrer Wunschseite, indem Sie diese – wie unter Anzeigen von Teilfenstern in eigenen Fenstern beschrieben – in einem eigenen Fenster öffnen. Danach legen Sie ein Lesezeichen an, wie das oben bei dem Lesezeichen auf die Übersicht beschrieben wurde.
  2. Einfacher geht es allerdings, wenn Sie einen Querverweis auf Ihre Wunschseite haben, beispielsweise aus einer Menüleiste oder einer Übersicht. Dann brauchen Sie nur den Querverweis mit der äußeren Maustaste anzuklicken und aus dem Kontextmenü beim Internet Explorer 6,0 den Menüpunkt „Zu Favoriten hinzufügen“ und beim Netscape 6,1 den Menüpunkt „Verknüpfung als Lesezeichen speichern“ (beim Firefox 1,5 heißt er „Lesezeichen für diesen Link hinzufügen“) auszuwählen. Allerdings wird es beim Netscape als letztes Lesezeichen angelegt, und Sie müssen es gegebenenfalls noch nachträglich an der richtigen Stelle einsortieren.

    Wenn Sie diese Methode auch für Übersichten verwenden wollen, hängt das Ergebnis davon ab, welche Art von Querverweis Sie vor sich haben. Die meisten Querverweise zeigen nämlich auf die Übersicht einschließlich Menüleiste, und dann zeigt auch Ihr Lesezeichen dorthin. Lediglich der Querverweis auf die Übersicht, der in der zugehörigen Menüleiste steht, zeigt auf die reine Übersicht ohne Menüleiste.

  3. Die einfachste Lösung funktioniert leider nur beim Internet Explorer 6,0 und nicht beim Netscape 6,1 oder Firefox 1,5. Klicken Sie mit der äußeren Maustaste irgendwo in das betreffende Teilfenster, ohne einen Querverweis zu treffen, und wählen Sie dann aus dem Kontextmenü den Menüpunkt „Zu Favoriten hinzufügen“. Beim Netscape 6,1 oder Firefox 1,5 klappt das nicht, denn wenn Sie das Entsprechende versuchen, wird ein Lesezeichen für die Übersicht statt für die Wunschseite angelegt.

Alte Seitendarstellungsprogramme

Alte Seitendarstellungsprogramme können bei unseren Internet-Seiten vor allem in folgenden Bereichen Schwierigkeiten machen:

Teilfenster (Rahmen):
Dies dürfte die geringste Schwierigkeit sein, da unsere Seiten so ausgelegt sind, daß man auch ohne Rahmen durchkommt, aber leider etwas umständlicher. Sie müssen sich nämlich immer wieder durch die Seiten hindurchklicken, die Ihnen normalerweise die Übersichten samt Menüs anzeigen würden, um zur jeweiligen Übersichtsseite zu gelangen. Damit Ihnen das passiert, müssen Sie aber schon ein sehr altes Seitendarstellungsprogramm haben.
Formatierungsseiten  (CSS):
Hier dürften die größten Schwierigkeiten zu erwarten sein. Während der Internet Explorer 5,5 unsere Seiten anscheinend ohne größere Abweichungen darstellt, kann beispielsweise das Aussehen beim Netscape 4,78 eine einzige Katastrophe sein, weil die Formatierung entweder gar nicht oder auf völlig wirre Art verarbeitet wird. Dünne, hellgrüne Schrift auf schwarzem Hintergrund und kaum lesbare Querverweise können die Folge sein. Es empfiehlt sich in diesem Fall, die Formatierungsseiten (Formatvorlagen) einfach ganz abzuschalten; beim Netscape 4,78 geht das beispielsweise über den Menüpunkt „Einstellungen“ im Menü „Bearbeiten“, und dann in der Kategorie „Erweitert“. Dadurch werden Absätze und Gliederungen zwar nicht mehr so deutlich hervorgehoben, aber Sie können die Schrift immerhin lesen. Teilweise können Sie auch die Schriftarten und Farben anders einstellen.
Sonderzeichen:
Einige Sonderzeichen werden von alten Programmen nicht erkannt und somit auch nicht dargestellt. Diese Sonderzeichen erscheinen dann wahrscheinlich mit ihrer Bezeichnung im Text. Beispiele sind „–“ für den Gedankenstrich, „€“ für das Euro-Währungssymbol und „→“, „←“ und „↑“ für Pfeile nach rechts, links und oben. Solche Zeichenfolgen mögen zwar beim Lesen etwas irritieren, aber der Inhalt bleibt auch so verständlich.
Querverweise an Stellen in einer Seite:
Querverweise, die an eine bestimmte Stelle innerhalb einer Seite führen sollen, werden häufig nicht richtig verarbeitet, so auch beim Netscape 4,78. Das liegt daran, daß die Ziele, die auf neue Art gekennzeichnet sind, nicht gefunden werden. Sie landen zwar immer noch auf der richtigen Seite, aber dann eher am Seitenanfang als an der richtigen Stelle innerhalb des Textes, so daß Sie sich leider selbst durch den Text blättern müssen.
Seitenbeschreibungsbefehle nach neuer Norm:
In den neuen Normen änderte sich die Schreibweise einiger Elemente, mit denen eine Seite beschrieben wird, geringfügig gegenüber den früheren Normen. Höchstwahrscheinlich werden Sie davon nichts bemerken, weil die Seitendarstellungsprogramme darauf ausgelegt sind, auch bei Fehlern und Abweichungen ein brauchbares Ergebnis anzuzeigen. Schlimmstenfalls werden die Elemente nicht verarbeitet, sondern als Text angezeigt. Solche Elemente erkennen Sie daran, daß sie in Kleiner- und Größer-Zeichen eingeschlossen sind, wie beispielsweise <img ... />.

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