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Blockierungen nach Narkosen und Operationen

Von unseren Redaktionsmitgliedern Dr. med. Emmerich Verderber und Mareli Verderber, Stuttgart

Oft kommt es nach Operationen zu Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel. Jeder Patient denkt dann an eine Unverträglichkeit des Narkosemittels. Es handelt sich hierbei aber keineswegs um einen Fehler des Anästhesisten, sondern um eine alltägliche Narkosefolge. Die Ursache ist eine Halswirbelblockierung, die durch die Intubationsnarkose ausgelöst wird, da der natürliche Schutzreflex der Halsmuskulatur durch die Narkose ausfällt. Leider wissen die wenigsten Narkoseärzte um diese Folgen und geben dem Narkosemittel die Schuld. Durch eine Lösung der Blockierung durch einen Chirotherapeuten könnte dem Patienten eine sehr unangenehme Zeit erspart werden.

Bei Operationen mit Eröffnung des Brustkorbes, zum Beispiel Herzoperationen, kann es zu Blockierungen der Rippen-Wirbel-Gelenke kommen. Dadurch wird nicht nur die Atmung beeinträchtigt, sondern der Patient leidet unter erheblichen Schmerzen, die ihn auch nach der Entlassung noch sehr quälen können. Durch Lösung der Rippen-Blockierung sind diese Beschwerden schnell zu beheben.

Blockierungen der Lendenwirbelsäule und des Kreuzbein-Darmbein-Gelenks können als Lagerungsfolge bei der Operation zu erheblichen Schmerzen in Hüften und Beinen, zum Beispiel Ischias-ähnlichen Beschwerden, führen. Auch hier kann die Chirotherapie schnell Hilfe bringen.

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