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AnfangBlockierungen, Beschreibungen der einzelnen Blockierungen

Blockierungen der Halswirbelsäule und ihre Auswirkungen

Von unseren Redaktionsmitgliedern Dr. med. Emmerich Verderber und Mareli Verderber, Stuttgart

Die Halswirbelsäule ist ein sehr sensibler Bereich. Zu ihrer Behandlung sollte man sich nur in die Hände eines wirklich guten, erfahrenen Chirotherapeuten begeben. Zu einer guten Chirotherapie gehören eine gründliche Untersuchung der gesamten Wirbelsäule, schonende Behandlung und eine gewissenhafte Beratung.

Dazu kommt die Ursachenforschung wie die Kontrolle des Arbeitsplatzes. Computertätigkeit, sportliche Aktivitäten, Schlafgewohnheiten und eine Fülle anderer Ursachen, zum Beispiel Gebißanomalien und Kiefergelenksblockierungen können in Frage kommen und zu wiederkehrenden Blockierungen führen.

Wenn über Komplikationen bei der Chirotherapie berichtet wird, handelt es sich in der Regel um die Halswirbelsäule. Bei fachgerechter Behandlung sind sie jedoch äußerst selten. Im Gegensatz zur früheren Hauruck-Methode praktiziert man heute eine sanfte Methode mit einem kleinen Impuls. Voran geht immer ein Probezug, um festzustellen, ob die Behandlung vertragen wird. Durch entsprechende Stellung der Halswirbelsäule wird für eine Entlastung der Halsschlagader gesorgt, um die Komplikation der Gefäßschädigung zu vermeiden. Amerikanische Studien zeigen, daß das Risiko von Todesfällen durch Rheumamittel 400fach höher liegt, von den Organschäden ganz zu schweigen.

Ausgehend von der Halswirbelsäule können folgende Symptome vorkommen:

Sehr häufig sind Halswirbelsäulen-Blockierungen die Ursache für Kreuz- und Hüftschmerzen mit unklaren Beinbeschwerden und einseitiger Beinverkürzung.

Leider werden Halswirbelsäulen-Blockierungen als Ursache der genannten Beschwerden viel zu selten erkannt. Deshalb laufen viele Patienten jahrelang erfolglos mit ihren Beschwerden von Arzt zu Arzt. Viele und immer wieder wechselnde Diagnosen sollten mißtrauisch machen. Auch psychische Ursachen sind nicht so häufig, wie immer wieder behauptet wird; die Einnahme von Psychopharmaka ist in diesen Fällen sinnlos. Denn es handelt sich hier um Funktionsstörungen, die nur durch eine entsprechende körperliche Untersuchung feststellbar sind. Röntgen- oder Laboruntersuchungen sollen lediglich eine andere Erkrankung ausschließen.

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